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Kurzprofil

Hallo, mein Name ist Kai Schmidt. Ich bin freiberuflicher IT-Dienstleister in Hamburg. Mit meiner fast 15-jährigen Projekterfahrung und zwei abgeschlossenen Studiengängen unterstütze ich in verschiedenen Projekten. Meine Schwerpunkte liegen in der Software-Architektur und der Backend-Entwicklung mit Java und Kotlin in Verbindung mit Spring. Durch verschiedenste Projekte, konnte ich jedoch bspw. ebenfalls Kenntnisse mit Microsoft-Technologien (C#, SQLServer) oder Perl aufbauen.

Berufliche Erfahrungen

In meiner Arbeit als IT-Berater bei meinen vorigen Arbeitgebern sd&m, Capgemini und der msg systems wirke ich seit 2006 vorrangig bei der Erstellung und dem Betrieb gewerblicher Anwendungen mit. Durch diese Tätigkeiten konnte ich die Branchen Logistik, Handel und Flugzeugbau kennen- und verstehen lernen. Seit Januar 2017 bin ich freiberuflich tätig.

Erfahrungen aus Nebentätigkeiten

Zusätzlich erstelle ich seit einigen Monaten in Zusammenarbeit zwei weiterer Kollegen mit otua ein System, um die individuelle Fahrzeugnutzung durch ein neues Carsharing-Konzept zu optimieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ein wesentlicher Aspekt dieses Konzepts ist es geschlossenen Benutzergruppen einen einfachen Zugang zur Fahrzeugverwaltung, Buchungsübersicht und Abrechnungserstellung zu bieten. So nutzen bspw. Wohnungseigentümergemeinschaften oder Car-Sharing-Vereine dieses System. Mehr Informationen hierzu gibt es auf der Homepage oder unserem Youtube-Kanal

Aktivitäten in der Community

Ca. einmal die Woche tausche ich mich gerne mit Anderen in organisierten Treffen aus, die zumeist über das Portal Meetup zustande kommen. Ich gehe gerne auf Konferenzen, um das Aktuellste und "Trendigste" aus der Entwickler-Szene mitzubekommen. Ebenso gern bin ich selbst als Speaker aktiv. Wer den Vortrag der JavaLand am 19. März im Architektur-Track zum Thema Functional Core für einen seiteneffektfreien Anwendungskern und auch am 23. Mai bei der JUG Hamburg verpasst hat, wird ihn am 16.01.2020 bei der JUG Darmstadt genießen können. Der Vortrag behandelt ein in der Java-Welt noch sehr unbekanntes Architekturmuster. Dieses Muster trennt nach funktionalen Programmierparadigmen aufgebauten Programmcode von seiteneffektbehafteten Programmcode und kann so bspw. eine bessere Lesbarkeit und Testbarkeit des Codes gewährleisten.

Zum Vortragsthema ist auch ein Artikel veröffentlicht. Dies war der Erste von insgesamt 3 in 2019 veröffentlichten Artikeln.

Kids4IT

Meine Begeisterung gebe ich über meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Vereinigung Kids4It auch Kindern weiter. Dort startete ich als Teamlead für den Kurs zur Programmierung von Jumping Sumos - sozusagen Drohnen die nicht fliegen, aber dafür fahren und springen können. Die Kinder programmieren die Sumos so, dass die Sumos nach einmaliger Aufforderung einen festgelegten oder beliebigen Parcours überwinden. Ende 2018 haben wir den Kurs leider aufgeben müssen, weil die Sumos sich als technisch sehr anfällig herausgestellt haben.
Seit Januar 2018 habe ich einen Kurs zur Programmierung von TipToi-Stiften ins Leben gerufen und unterstütze im vielseitigen Angebot der Kids4IT immer wieder gerne als Mentor in den monatlichen Workshops, sowie bei der JavaLand4Kids 2018, 2019 und 2020.

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